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Laksa-Paste, roh?, bio? (separates Rezept)

Entdecken Sie vielseitige Verwendungsmöglichkeiten von Laksa-Paste in der Küche, die allfällige Saison, Preise und gesundheitliche Vorteile. Erfahren Sie mehr über wichtige Nährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Anbau und Ökobilanz.

Aufgrund mangelhafter Informationen zu den Nährstoffen der Zutat haben wir nur vertrauenswürdige Werte in die Nährwerttabelle aufgenommen.
71%
Wasser
 65
Makronährstoff Kohlenhydrate 64.7%
/15
Makronährstoff Proteine 15.26%
/20
Makronährstoff Fette 20.04%
 

Die drei Verhältniszahlen zeigen den prozentualen Gewichtsanteil der Makronährstoffe (Kohlenhydrate / Proteine / Fette) der Trockensubstanz (exkl. Wasser).  In der Sprache Englisch sind Ballaststoffe als Bestandteil des Kohlenhydrat-Anteils gerechnet. Die Umrechnung von Gewicht in kcal erfolgt nach dem von der USDA verwendeten "Atwater system". 

Davor ersehen Sie den Wasseranteil, gerundet auf ganze %.

Ω-6 (LA, 1g)
Omega-6-Fettsäuren wie Linolsäure (LA)
 : Ω-3 (ALA, <0.1g)
Omega-3-Fettsäuren wie Alpha-Linolensäure (ALA)
 = 0:0

Verhältnis Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren soll insgesamt 5:1 nicht überschreiten. Link zu Erklärungstext.

Werte sind zu klein, um relevant zu sein.

Die aus einem Rezept von Richa Hingle stammende Laksa-Curry-Paste oder Laksa-Paste mit frischem Kurkuma und Ingwer eignet sich gut für die Zubereitung von Laksa (Nudelsuppe), aber auch als Ersatz für rote Curry-Paste. Je nach Herstellungsart ist die Paste roh, bio und vegan.

Verwendung in der Küche

Laksa-Curry-Paste (oder einfach nur Laksa-Paste) ist eine Würzpaste, die sich besonders in Südostasien grosser Beliebtheit erfreut. Die häufigste Verwendung der Paste ist für die Zubereitung von Laksa, einer würzigen Nudelsuppe. Zutaten und Kochtechniken unterscheiden sich von Region zu Region. Einige Beispiele für Regionen in Südostasien, die für ihre Laksa bekannt sind, sind Penang, Kuala Lumpur, Malakka, Singapur, Medan, Palembang, Jakarta, Banjarmasin und Tangerang.1

Obwohl es viele verschiedene Laksa-Rezepte gibt, unterscheidet man grob zwischen Penang Laksa (Assam Laksa) und Malakka Laksa (Malacca Laksa, Curry Laksa). Penang Laksa enthält traditionell Limetten, Chili und Tamarinde und schmeckt süss-sauer und würzig. Für das Malakka Laksa kommen u.a. Kreuzkümmel, Chili und Kokosmilch zum Einsatz und weist dadurch einen cremigen, würzig-süssen, curryartigen Geschmack auf. Auch Kombinationen der beiden Laksa-Arten sind möglich. Traditionell verwendet man teilweise Garnelenpaste. Diese kann man weglassen, um eine vegane Laksa-Paste zu erhalten.2,3

Probieren Sie doch einmal das Rezept für die vegane Laksa-Curry-Suppe von Richa Hingle, einer in den USA lebenden Kochbuchautorin. Aromatische Laksa-Paste passt auch in Rezepte, die rote Curry-Paste benötigen. Seien Sie kreativ - mit der Paste sind vielerlei Gerichte möglich.

Eine Möglichkeit ist die Kombination einer Gemüsemischung aus Pilzen (Austern-Seitlinge, Champignons), Mais, grünen Bohnen, Frühlingszwiebeln und Zucchini mit Reisbandnudeln und Tofu in einem Laksa-Curry.

Eigene Zubereitung

Folgend zeigen wir Ihnen, wie Sie rohe Laksa-Paste selbst machen können. Hier abgewandelt mit den gesünderen Macadamianüssen, anstatt Cashewnüssen wie im Rezept.

Zutaten: 2 EL Macadamianüsse, 2 TL Koriandersamen, ½ TL Kreuzkümmelsamen, 3 cm Kurkuma (geschält), 3 cm Ingwer (geschält), 1 grüne Chili-Paprika, ½ TL Cayennepfeffer, 1 Stange Zitronengras, 3 Knoblauchzehen (geschält), 20 g Korianderblätter, 1 TL Limettensaft.

Zubereitung: Macadamianüsse in warmem Wasser ca. 15 Min. einweichen. Koriandersamen und Kreuzkümmelsamen in einer heissen Pfanne 2-3 Min. anrösten, danach in einem Mixer zermahlen. Kurkuma, Ingwer, Chilischote, Cayennepfeffer, Zitronengras, Knoblauch, eingeweichte und abgegossene Nüsse, Koriander und Limettensaft beifügen und pürieren, bis eine glatte Paste entstanden ist. Nach Bedarf 1 EL Wasser zufügen, damit sich die Zutaten besser zu einer Paste verbinden. Das genaue, separate Rezept der veganen Laksa-Curry-Paste finden Sie hier.

Anmerkungen:

  • Originale Laksa besteht aus Candelnuts, auch Lichtnuss oder indische Walnuss genannt. Macadamianüsse haben ein besseres Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-FS, als z.B. Cashewnüsse. Die für den charakteristischen Geschmack verantwortlichen Laksablätter haben wir in diesem Rezept durch viel Koriander ersetzt, wodurch die vegane Laksa-Paste eine grünliche Farbe annimmt. Im Original ist die Paste rot, bedingt durch getrocknete Shrimps und frische oder getrocknete rote Chilis. Zusätzlich zu den aufgeführten Zutaten kommt noch Galgant zum Einsatz.
  • Für eine nussfreie Variante verwenden Sie Kürbiskerne.
  • Verfügen Sie nicht über frischen Kurkuma, ersetzen Sie ihn durch gemahlenen Kurkuma. Für den entsprechenden Ersatz kommt auf ca. 20 g frischen Kurkuma rund 1 TL des gemahlenen Pulvers. Allerdings unterscheiden sich beide Formen deutlich im Geschmack.

Vegane Rezepte mit Laksa-Curry-Paste finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben".

Nicht nur Veganer oder Vegetarier sollten das lesen:
Veganer essen oft ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler
.

Einkauf - Lagerung

Grossverteiler (z.B. Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer, Billa) und Bio-Supermärkte (z.B. Denn's Biomarkt, Alnatura) haben Laksa-Paste selten bis nie im Angebot. Es gibt sie jedoch ganzjährig in ausgewählten asiatischen Lebensmittelläden und in Online-Shops zu kaufen - in Schraubgläsern oder in Vakuumpäckchen.

Die Zutaten können von den bei uns genannten abweichen. Vorsicht: Nicht alle Laksa-Pasten sind vegan. Manche Laksa-Pasten enthalten Fischbrühe und Garnelenpaste.2 Auch Palmöl ist vielfach vorhanden. Wie die meisten Fertiggerichte beinhalten viele fertige Laksa-Pasten Konservierungs-, Säuerungs- und Verdickungsmittel wie z.B. Natriumbenzoat (E211), Zitronensäure (E330), Siliciumdioxid (E551) oder Stärkeester (E1414). Vermeiden Sie möglichst Produkte mit Geschmacksverstärker wie Mononatriumglutamat (E621). Hier zwei Beiträge über Erfahrungen mit Geschmacksverstärkern: Erfahrungen mit Firmenkantine und Glutamat-Erfahrung mit Gewürzmischung in der eigenen Küche.

Die Verfügbarkeit von Laksa-Curry-Paste ist je nach Grösse des Ladens, Einzugsgebiet etc. unterschiedlich. Unsere erfassten Lebensmittelpreise für die D-A-CH-Länder finden Sie oben unter dem Zutatenbild - und mit Klick deren Entwicklung bei verschiedenen Anbietern.

Tipps zur Lagerung

In einem luftdicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank ist die Paste eine Woche lang haltbar. Eingefroren hält sie bis zu zwei Monate.

Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien

Je nach Zutaten, deren Mengen und Zubereitungsart variiert der Nährwert einer Laksa-Paste. In den folgenden Abschnitten erläutern wir die Nährstoffgehalte gemäss dem Rezept von Richa Hingle.

Der Energiegehalt der Laksa-Curry-Paste beträgt 121 kcal/100g. Die Paste weist 18 g Kohlenhydrate pro 100 g auf, wovon 2,6 g Zucker sind. Fett ist zu 5,4 g/100g und Eiweiss zu 4,1 g/100g enthalten.4

Laksa-Curry-Paste ist mit 77 mg/100g reich an Vitamin C (Ascorbinsäure) - das macht 96 % des Tagesbedarfs aus. Sie beinhaltet damit das Doppelte an Vitamin C als rote Thai-Curry-Paste (38 mg/100g). Einen noch grösseren Gehalt weisen mit 242 mg/100g grüne Chili-Paprikas auf.4

1,3 mg Mangan (64 % des Tagesbedarfs) sind in 100 g Laksa-Paste zu finden. Ähnlich viel ist in Kokosmus (1,3 mg/100g) und Tempeh (1,3 mg/100g) enthalten. Mit 6,2 mg/100g sind Haselnüsse eine hervorragende Mangan-Quelle.4

Laksa-Paste weist 45 µg Vitamin K pro 100 g auf (60 % des Tagesbedarfs). Dieser Gehalt ist vergleichbar mit demjenigen von Kimchi aus Kohl und Rettich (44 µg/100g) und Apfeldicksaft (42 µg/100g). Mangold beinhaltet mit 830 µg/100g mehr als das 18-Fache an Vitamin K.4

Die gesamten Inhaltsstoffe von Laksa-Curry-Paste, die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen. Im Artikel Nährstoffe umfassend erklärt bekommen Sie einen detaillierten Einblick in das Thema.

Wirkungen auf die Gesundheit

Allfällige gesundheitliche Wirkungen einer Laksa-Paste sind auf einzelne Zutaten zurückzuführen. Am besten lesen Sie über deren gesundheitsfördernden Effekte in den dazugehörigen Artikeln - im Falle der Paste von Richa Hingle: Kurkuma, Ingwer, grüne Chili-Paprika, Zitronengras, Koriandersamen, Kreuzkümmelsamen, Cayennepfeffer, Knoblauchzehen, Korianderblätter, Limettensaft.

Um ein besseres Fettsäurenprofil im eigenen Rezept zu erhalten, haben wir Macadamianüsse statt Cashewnüssen verwendet.

Eine Studie von 2012 untersuchte u.a. den Zusammenhang der Verzehrhäufigkeit von natriumreichen, also salzreichen, malaysischen Lebensmitteln und Gerichten und dem Blutdruck. Die Studie bestätigt die Daten aus anderen epidemiologischen Studien, die zeigen, dass eine erhöhte Natriumaufnahme zu einem erhöhten Blutdruck führt, nicht vollständig. Die Verzehrhäufigkeit von Asam Laksa, einem tendenziell salzreichen Gericht, korrelierte entgegen den Erwartungen schwach negativ mit dem Blutdruck. Das bedeutet, dass eine erhöhte Verzehrhäufigkeit von Asam Laksa zu einer Senkung des Blutdrucks führte. Der Grund dafür ist unbekannt. Die WissenschaftlerInnen der Studie spekulierten, dass der hohe Anteil an Tamarinden in diesem Gericht die direkte Wirkung von Natrium auf den Blutdruck überdecken könnte. Denn getrocknetes, pulverisiertes Fruchtfleisch der Tamarinde (Tamarindus indica) zeigte in anderen Studien eine signifikante Senkung des diastolischen Blutdrucks.5

Da es sich bei abgepackten Laksa-Pasten meist um stark verarbeitete, salzreiche Produkte handelt, empfehlen wir, die Paste selbst mit frischen, veganen Zutaten zuzubereiten und gar kein oder so wenig Salz wie nötig zu verwenden. Nur dann ist die Paste an sich gesund. Ob die mit der Paste zubereiteten Gerichte als gesund gelten, hängt von den zusätzlich verwendeten Lebensmitteln ab. Gerade Kokosmilch, die oft Verwendung findet, ist gesundheitlich umstritten - sie enthält rund 21 g Fett pro 100 g, welches zu einem sehr hohen Anteil aus gesättigten (mittelkettigen und langkettigen) Fettsäuren besteht. Lesen Sie mehr dazu im dazugehörigen Artikel.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Die sekundären Pflanzenstoffe, die in Laksa-Paste enthalten sind, finden Sie in den Artikeln über die in der Paste verwendeten Zutaten. Erfahren Sie mehr über die Bedeutung und Einteilung dieser bioaktiven Stoffe in Lebensmitteln im Artikel über sekundäre Pflanzenstoffe.

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen

Viele der mit Laksa-Paste hergestellten, traditionellen Gerichte haben einen relativ hohen Gehalt an Salz. Einen zu hohen Salzkonsum (Natriumkonsum) steht mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Niereninsuffizienz, Magenkrebs, Osteoporose, Fettleibigkeit und Morbus Menière in Zusammenhang.6,7,8,9 Lesen Sie mehr über die gesundheitsschädlichen Wirkungen eines zu hohen Salzverzehrs im Artikel zu Tafelsalz.

Ökologischer Fussabdruck - Tierwohl

Zur Einschätzung der Klimafreundlichkeit eines Lebensmittels dient in erster Linie der CO2-Fussabdruck. Dieser hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. So spielen die Art der landwirtschaftlichen Produktion (konventionell vs. ökologisch), saisonale, regionale oder inländische Produktion bzw. Import per Lkw, Schiff oder Flugzeug, unterschiedliche Verpackungsarten und ob es sich um Frischwaren oder Tiefkühlwaren handelt, eine entscheidende Rolle.10

Den CO2-Fussabdruck und Wasser-Fussabdruck der jeweiligen in der Paste enthaltenen Lebensmittel finden Sie in deren Artikeln. Um einen Anhaltspunkt zu haben, zeigen wir Werte einer grünen Curry-Paste mit 2,06 kg CO2eq/kg. Senf hat mit 1,95 kg CO2eq/kg einen ähnlichen Wert.11

Ausführliche Erläuterungen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsindikatoren (wie z.B. ökologischer Fussabdruck, CO2-Fussabdruck, Wasser-Fussabdruck) lesen Sie in unserem Artikel: Was bedeutet der ökologische Fussabdruck?

In der konventionellen Landwirtschaft kommen zur Bekämpfung von unerwünschten Pflanzen und Insekten oftmals synthetische Pestizide zum Einsatz. Diese wirken sich nachweislich negativ auf die Umwelt aus und beeinträchtigen wichtige Bestäuber, Vögel und Säugetiere. Entsprechend empfehlen wir beim Einkauf von Lebensmitteln auf Bio-Ware zurückzugreifen, um u.a. die Biodiversität und eigene Gesundheit zu schützen. Beim biologischen Anbau ist der Einsatz derartiger Pflanzenschutzmittel verboten.

Weltweites Vorkommen - Anbau

Das Gericht Laksa, damit auch Laksa-Paste, gibt es normalerweise in vielen Städten Südostasiens mit einem hohen Anteil chinesischer Bevölkerung wie Penang, Malakka, Kuala Lumpur, Singapur, Medan, Palembang und Jakarta. Je nach Ort unterscheiden sich die Zutaten, Kochtechniken und Zubereitungsmethoden von Laksa. Die Vielfalt des Laksa-Gerichts ist ein Verdienst der Peranakan-Kultur, die aus der Akkulturation von chinesischen Einwandernden und Einheimischen in Südostasien entstanden ist.1

Weiterführende Informationen

Im Zuge von Migrationsbewegungen entstehen durch Vermischung von Einwanderenden mit Einheimischen teilweise eine veränderte oder neue Kultur mit neuen Praktiken, Glaubensvorstellungen und Speisen. Die Peranakan-Kultur und die Nyonya-Küche sind ein Beispiel für die Entstehung und Hybridisierung einer neuen, lebendigen Koch-Kultur. "Peranakan" bedeutet in malaiischer Sprache "Nachkomme" und bezeichnet insbesondere chinesische Einwanderer und ihre Nachkommen, die zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert vom chinesischen Festland auf die malaiische Halbinsel, einschliesslich des Sultanats Malakka, einwanderten. Männliche Peranakaner sind als Baba bekannt, weibliche Peranakanerinnen als Nyonya.2

Die Peranakaner konnten nach ihrer Ansiedlung im Zielland ihre traditionellen Gerichte nicht übernehmen, da bestimmte Zutaten nicht verfügbar waren. Daher mussten sie mit den lokalen Zutaten improvisieren. Ferner haben Ehen zwischen den eingewanderten Chinesen (vorwiegend Männer) und den Einheimischen (meist Malaiinnen) zwangsläufig einige Fusionsgerichte hervorgebracht. Laksa war eines dieser Gerichte.2

Die Art der Laksa hängt von der Suppenbasis ab: Sie besteht entweder aus reichhaltiger und schmackhafter Kokosmilch, aus frischem und saurem Asam (Tamarinde, Gelugur oder Kokum) oder aus einer Kombination dieser beiden. Bei Laksa gibt es deutliche Unterschiede zwischen der Nyonya-Küche von Penang und Malakka. Malakka Laksa oder Curry Laksa ist im Allgemeinen eine Currysuppe aus Kokosmilch mit Nudeln (vorwiegend dicke Reisnudeln), während Penang Laksa oder Assam Laksa eine saure Suppe, vornehmlich auf Basis von Tamarinden, mit wenigen Nudeln ist. Penang Laksa enthält oftmals Fischbrühe und ist damit nicht vegan. Auch bei Malakka Laksa findet manchmal Garnelenpaste Verwendung.2,3

Über den Ursprung des Wortes Laksa gibt es verschiedene Meinungen. Eine Theorie besagt, dass das Wort Laksa aus China stammt, und zwar aus dem kantonesischen liet'sa, was gewürzter Sand bedeutet. Eine andere besagt, dass Laksa aus der indischen Sprache Lakshah stammt, was Fadennudeln bedeutet.3 Auch die Abstammung vom alten persischen Wort für "Nudeln" steht zur Diskussion.1

Alternative Namen

Die englische Bezeichnung für Laksa-Paste (Laksa-Curry-Paste) lautet laksa paste.

Literaturverzeichnis - 11 Quellen

1.

Nugroho AH. Acculturation of peranakan culture in the diversity of laksa menu in Southeast Asia. International Review of Humanities Studies. 2022;7(2):550-561.

2.

Oh Y, Razak NFAHA et al. The development of nyonya cuisine in the malay archipelago: penang and malacca nyonya cuisine. J Ethn Food. 2019;6(1):17.

3.

Nursal MF et al. The business strategy of “Laksa” culinary tourism in Tangerang, Indonesia. African Journal of Hospitality, Tourism and Leisure. 2019:8(5).

4.

USDA United States Department of Agriculture.

5.

Choong SSY, Balan SN et al. Preference and intake frequency of high sodium foods and dishes and their correlations with anthropometric measurements among Malaysian subjects. Nutrition Research and Practice. 2012;6(3):238.

6.

Rosa A, Pinna I et al. Flavoring of sea salt with Mediterranean aromatic plants affects salty taste perception. J Sci Food Agric. 2022;102(13):6005-6013.

7.

Galvis-Sánchez AC, Lopes JA et al. Chapter 26: Sea Salt. In: De la Guardia M, Gonzáles A (Ed.). Comprehensive Analytical Chemistry. Handbook. 2013;60:719-740.

8.

WHO World Health Organization. Sodium reduction. 2023.

9.

Kotchen TA, Cowley AW, Frohlich ED. Salt in health and disease — a delicate balance. N Engl J Med. 2013;368(13):1229-1237.

10.

Reinhardt G, Gärtner S, Wagner T. Ökologische Fussabdrücke von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland. Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg ifeu. 2020:1-22.

11.

Concito. The big climate database. Version 1.2. Green curry paste. Mustard, yellow, ready made. 2025.

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