Ungesalzene Bio-Mandelbutter ist schnell selbst zubereitet, aber sehr energiereich. Sie ist nur roh, wenn die ungeschälten Mandeln nicht geröstet sind.
Gekochte schwarze Bohnen lassen sich im Gegensatz zu den rohen Bohnen direkt verzehren. Sie eignen sich gut als Zutat für Salate, Suppen, Eintöpfe etc. Bio?
Feldsalat hat zarte, dunkelgrüne Blätter, die roh mild-nussig schmecken. Ackersalat (bio) hat viel Vitamin C und Vitamin A und Freilandkulturen weniger Nitrat.
Die Spargelbohne (Meterbohne, Langbohne) erreicht eine Länge von fast einem Meter. Die Giftigkeit bei Rohverzehr konnten wir nicht eindeutig klären. Bio?
Gekochte Reisnudeln sind eine glutenfreie Pasta-Alternative. Erhältlich sind weisse Nudeln und Vollkornreisnudeln. Bio-Qualität? Siehe auch Kalorien, kcal.
Kamut oder Khorasan-Weizen (roh) ist eine alte Getreidesorte. Er ist ein Verwandter des heutigen Weizens, aber grösser, nicht so überzüchtet und meist bio.
Sojagranulat besteht aus gemahlenen, entfetteten und erhitzten Sojabohnen - ist nie roh! Wegen Eiweissgehalt und Konsistenz gilt es als (bio?) Fleischersatz.
Broccoli hat einen würzigen, feinen Geschmack, roh oder gegart. Neben der Blume (Kopf, Blumenbündel, Röschen) sind auch der Strunk und die Blätter essbar (bio).
Liebstöckel (Nussstock) nutzt man als rohes oder getrocknetes Gewürz. Das sogenannte Maggi-Kraut gibt es in Bio-Qualität. Seine Wurzel zählt als Arzneimittel.
Den rohen Kleinen Sauerampfer (bio?) kann man ähnlich wie Spinat verwenden. Die wasserlösliche Oxalsäure schüttet man am besten mit dem Kochwasser weg.
Echter Sternanis (Chinesischer Sternanis, bio?) nutzt man als Gewürz in der Küche, aber auch als Heilpflanze. Nur bei schonender Trocknung roh (Rohkost).
Meerrettich (bio?) ist roh und frisch gerieben besonders scharf und gibt Gerichten einen typischen Geschmack. Enthaltene Senfölglykoside fördern die Gesundheit.
Rhabarber (Bio-Qualität?) ist beliebt wegen seines erfrischenden, säuerlichen Geschmacks und des geringen Kaloriengehalts. Roh in kleiner Portionen essbar.